Frau soll Mann wegen Sex-Verweigerung zu Tode gebissen haben

Modesto (Reuters) - Eine Frau aus dem US-Bundesstaat Kalifornien soll ihren Mann durch Bisse schwer verletzt haben, weil er keinen Sex mit ihr haben wollte. Die Polizei der Stadt Modesto geht davon aus, dass die Verletzungen Ursache für den späteren Tod des 65-Jährigen sind.

Wie die Lokalzeitung am Donnerstag berichtete, wurde der Mann nach der Attacke seiner 20 Jahre jüngeren Frau mit mehr als 20 Bisswunden in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er knapp eine Woche später starb. Die Tat hatte sich bereits am 7. Oktober ereignet.

"Die meisten Bisse beschränkten sich auf Arm und Bauch; einige waren so tief, dass Gewebe schwer verletzt wurde", sagte Al Carter, Polizeibeamter in der 144 Kilometer östlich von San Francisco liegenden Stadt einem Fernsehreporter. Die inzwischen in Haft sitzende Beschuldigte haben ihren Mann festgehalten und ihn immer wieder gebissen, nachdem sie sich über Sex gestritten hätten.

Die Polizei sei davon überzeugt, dass der Tod des Opfers eine direkte Folge der Bisse war, erklärte Carter. "Ich habe schon Fälle gesehen, wo Hunde Kinder gebissen haben und Blutverlust oder Infektionen zum Tode geführt haben", sagte Carter. "Ich habe noch nie von jemanden gehört, der (von einem Menschen) zu Tode gebissen wurde.

Der Verstorbene habe in der Nacht des Angriffs noch den Notruf wählen können, sagte Carter nach dem Bericht der Lokalzeitung. "Wir haben eine Bandaufnahme von ihm, auf der er schreit, während sie ihn beißt. Als die Polizeibeamten am Tatort eingetroffen seien, habe die Frau versucht, auch sie zu beißen. Der Mann hatte eine Reihe gesundheitlicher Probleme, darunter Diabetes, Herz- und Kreislaufschwäche.

Freitag 18. Oktober 2002
http://de.news.yahoo.com/021018/71/30men.html
 


Aus Frust im Bett:
Frau beißt Mann tot
 

Eine aufgebrachte Ehefrau im US-Bundesstaat Kalifornien soll ihren Mann zu Tode gebissen haben.

Wie die Zeitung "Modesto Bee"am Freitag berichtete,erlag der 65-jährige bereits am vergangenen Sonntag,sechs Tage nach der häuslichen Attacke,seinen schwer wiegenden
Verletzungen. "Sein Tod resultierte aus den Bissverletzungen,"sagte ein Polizist der Zeitung.

Der an Diabetes und Herzschwäche leidende Mann soll am ganzen Körper mehr als zwanzig tiefe Bisse erlitten haben.Die 45-jährige Ehefrau ist seit dem Angriff wegen Mißhandlung, häusslicher Gewalt und Körperverletzung in Untersuchungshaft. Die Polizei rechnet nach der Auswertung des Autopsieberichts mit einer Anklage wegen Totschlags.

Dem Mann war es gelungen, während der Attacke seiner Frau die Polizei zu alarmieren. Auf dem Notrufmittschnitt der Behörden seien auch die Schreie des Opfers zu hören, sagte der Beamte. Auch die Polizisten die dem Mann zu Hilfe kommen wollten, wurden von der Ehefrau mit Bissen angegriffen. Sie war angeblich in Rage geraten, nachdem ihr Partner ihren sexuellen Forderungen nicht nachgekommen war.
 
Samstag den 19 Oktober 2002
StuttgarterZeitung 
  


Chinesin übergießt Mann mit heißem Öl

Hongkong (rtr)

Wegen der Ermordung ihres Mannes ist am Freitag eine Chinesin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Frau hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft ihren Gatten mit siedenden Öl übergossen und mit 16 Messerstichen getötet. Nach der Tat habe die 52-jährige Li Suet-Ping den Kopf der Leiche in 20 Schichten Klarsichtfolie gewickelt und dann unter ihren Bett gelagert, hieß es in der Anklage.

Das Gericht hatte in den vergangenen Tagen den Prozess zweimal unterbrechen müssen, weil den Geschworenen im Gericht wegen der Beschreibung der Tat übel geworden war.

Samstag den 19 Oktober 2002
StuttgarterZeitung