Der amerikanische Ex-Präsident will in seiner
Autobiografie angeblich schonungslos mit seiner Ehe
abrechnen. Clinton wolle sich als Opfer von schweren
Misshandlungen durch seine Ehefrau outen, meldete
„bz-berlin“ unter Berufung auf die amerikanische
Zeitschrift „Globe“ am Samstag.
Im Weißen Haus seien Bücher und Aschenbecher
geflogen, der Secret-Service habe Clinton mehrmals vor
seiner Frau retten müssen, so die Zeitung. Nach einem
Besuch von Hollywood-Star Barbra Streisand habe
Hillary Clinton ihren Mann so schwer zugesetzt, dass die
Wunden nicht einmal mit Make-Up zu überdecken
gewesen seien.
Auch die Beziehung zu seiner Tochter Chelsea werde
Clinton in seinem Buch beleuchten, hieß es weiter.
Nachdem er ihr die Affäre mit Monica Lewinsky
gebeichtet habe, soll Chelsea geschrieben haben: „Wie
konntest Du die ganze Welt anlügen? Du lügst
pausenlos.“ Clinton sei daraufhin zusammengebrochen.
30.06.2001